Wir brauchen Touristen
Die Berichte über Streiks und Ausschreitungen in den Medien haben viele Griechenlandurlauber verunsichert. Wie so oft bekommt man aber nur ein selektives Bild präsentiert, eben das, was gerade zur politischen Debatte passt. In der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung findet sich ein sehr treffender Artikel, der den “Durchschnittsgriechen” sicher besser beschreibt, als das derzeit in einschlägigen Medien gern gezeichnete Zerrbild eines überprivilegierten Subventionsempfängers, der um seine Pfründe fürchtet.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung der GZ, Quelle: GZ Nr. 234, 02.-08.06.10


Kostas hat vollkommen recht.
Der “kleine” Mann braucht die Kredite nicht sondern diese Menschen leben vom Tourismus!!!! Wir sind dieses Jahr wieder nach Griechenland gefahren obwohl viele Freunde meinten, dass sie dies nie tun würden in Zeiten wie diesen mit Streiks etc.
Es hat alles wunderbar geklappt und toll wars wie immer. Mir gefällt, das die Griechen immer sehr gastfreundlich sind auch wenn sie 16 Stunden arbeiten, haben sie für “normale” Touristen immer noch Zeit mit ihnen zu feiern, ein Gläschen Wein zu trinken… Die Gastfreundschaft wie in Griechenland habe ich sonst nirgendwo erlebt.
Ich für meinen Teil werde mein Urlaubsgeld wie sooft schon, wieder in Griechenland lassen.
..zu teuer ? hin oder her…. fahrt doch mal nach Italien, Frankreich oder Spanien… da werden einem die Augen geöffnet und auch das Geldbörsel ;-)
LG aus Österreich
[ Geschrieben am 1. November 2010 um 12:22 Uhr von Silvia, Österreich ]